Das Wissen der Alten und die Entwicklung der Kristallisierung des Menschen

Die Prophezeiung zur Kristallisierung des Menschen wurde in der Zeit von Atlantis initiiert. Anlass war die Erkenntnis, dass es für das Licht keine Hoffnung mehr gab. Aber nach einer unbestimmten Zeit eine neue Ära für die Welt und die damit verbundenen Welten anbrechen würde. Der hohe Rat der spirituellen Meister hatte sich in Atlantis ein letztes Mal zusammen gefunden. Er setzte sich aus Vertretern von unterschiedlichen Traditionen, verschiedenen Glaubensrichtungen, verschiedenen geistigen und weltlichen Ebenen zusammen. Der Rat hat sich im Geheimen getroffen. Während des Treffens herrschte eine Atmosphäre der Andacht und Stille. Lange Pausen des Schweigens unterbrachen die behutsame und achtsame Konversation. Jeder im Raum wusste, dass es das letzte Mal war, dass der Rat in dieser Form zusammen traf. Jeder wusste, dass jedes ausgesprochene Wort von historischer Bedeutung war, da es die neue Schöpfung in der unbekannten Zeit anlegte.

Der Raum war mit Stille und Andacht geflutet. Der Rat der spirituellen Meister hatte das Wissen über die Kristallisierung des Menschen und das Wissen um das Licht in einem gemeinsamen Ritual von der Erde weggenommen und in eine versiegelte Schutzebene gelegt. Dort abgelegt, blieb das Wissen für Niemanden zugänglich. Auch für bewusste und spirituell-hoch schwingende Menschen blieb diese versiegelte Wissensebene unzugänglich.

Das letzte Treffen der spirituellen Meister in Atlantis

Der Mensch würde im Laufe seiner Evolution nicht nur eine Veränderung seines Bewusstseins erfahren, sondern auch eine Veränderung seiner Biologie. Bewusstsein und Biologie wären miteinander verbunden. Ein Mensch würde die höchsten Bewusstseinszustände nicht losgelöst von seinem Körper erfahren. Der Körper müsste auf dem Weg zur Erleuchtung seine Schwingung verändern, um die Lichtimpulse die in das menschliche Bewusstsein einfließen, mittragen zu können.
Die Kristallisierung des Menschen wurde als Möglichkeit der Potentialentfaltung bereits im Zeitalter von Lemurien angelegt. In Lemurien wurde intensiv mit kristallinen Strukturen gearbeitet. Das Licht der Kristalle war eine wichtige Energiequelle und diente als spiritueller Speicher. Die lemurischen Formen von kristallinem Bewusstsein wurden im Laufe der Zeitalter weiterentwickelt und hatten in Atlantis ihre Hochblüte. Diese über Zeitalter andauernde Entwicklung der Kristallisierung des Menschen fand in dem letzten Treffen der spirituellen Meister von Atlantis seinen Abschluss.
In dem erwähnten Abschlussritual wurde der Reichtum dieser langen Entwicklung von der Erde entfernt. Die Vision wurde geboren, dass dieses Wissen in der Erdengeschichte wieder verfügbar sein werde, sobald die Menschen bereit wären, ihr Herz zu öffnen. Das bedeutet, dass Menschen bereit sind, Liebe zu leben und sich im Kontakt von Herz zu Herz begegnen zu wollen. Nur in einer Zeit in der die Menschheit in der Lage wäre, eine Gemeinschaft in Liebe aufzubauen, könnte wieder kristallines Wissen auf der Erde Fuß fassen. Das Ende der Atlantischen Zeit war durch Krieg und Zerstörung geprägt. Die Machenschaften der Regierenden und Jenen die regieren wollten, wurden über die Liebe und über den Frieden gestellt. Macht gepaart mit Egoismus und höchstem technologischem Wissen sind gefährlich. In Atlantis waren die Voraussetzungen gegeben, dass große Zerstörungswellen über die Erde hereinbrachen. Zum Schutz der Menschen war es wichtig, dass das Wissen über technisches Know How und über die Kristallisierung des Menschen von der Erde weggenommen wurde.
Das Wissen verschwand über mehrere Generationen. Das Vergessen benötigte Zeit, bis die Informationen aus allen Bewusstseinsspeichern der Erde und der Menschen entweichen konnten.

In der letzten Sitzung der spirituellen Meister von Atlantis wurde verkündet, dass das Kristallwissen in jener Zeit verfügbar würde, in der Liebe zwischen den Menschen gelebt wird. Ab diesem Moment eröffnen sich die Wissensebenen von Lemurien bis Atlantis. Die Kristallebenen in den Himmeln beinhalten Schöpfungsimpulse die vor dem irdischen Mensch Sein angelegt wurden. Diese sehen vor, dass der Mensch lichtdurchlässig ist. Eine Anbindung des Menschen an alle Schöpfungswelten darf erfahren werden. Jeder Schöpfungsimpuls darf mit dem Menschen in Kommunikation treten.
Die kristallinen Kommunikationstrukturen des Menschen bilden ein großes Netzwerk, in dem Informationen frei fließen. Der Mensch wird zu einem feinstofflichen Wesen, das durch die Energie der Liebe getragen wird. In jedem Augenblick wird die große Schöpfung offensichtlich und der Anteil des Mensch daran. Das Ziele der Kristallisierung ist das Erreichen des Gottes-Bewusstseins im Körper, die Erkenntnis über die Gesamtheit der Schöpfung und den bedingungslosen Dienst des Menschen an der Schöpfung.

Die Liebe und Hingabe des Menschen an seinen Körper entfaltet Höchstleistungen, Intelligenz, Kreativität und den klaren Selbstausdruck seines Wesens. Jede Zelle, jede Bewusstseins-Einheit im Körper und in der Aura sind individuell. Jede noch so kleine Einheit im menschlichen System verhält sich wie ein eigenständiges Wesen, dass geliebt und geschätzt werden möchte. In dieser Liebe entsteht die Bereitschaft zum Selbstausdruck, der sich durch die Kristallisierung manifestieren kann. Krankheiten und körperliche Funktionsstörungen, seelische und psychische Probleme erlangen im Licht der Kristallisierung eine neue Bedeutung. Krankheit ist kein Schicksalsschlag oder eine Einwirkung von außen. Krankheit ist eine Botschaft zur Kurskorrektur oder eine Aufforderung zur Transformation, um seinen Weg des Selbstausdrucks kraftvoll zu gehen. Diesen Hinweisen sollte gedankt werden. Ein kristalliner Körper verfügt über die Bewusstseinskraft, Einschränkungen sofort zu wandeln.

Das ist der Inhalt der Vision des letzten Treffens des Rates der spirituellen Meister in Atlantis, bevor das Wissen und die Energie der Kristallisierung von der Welt und den damit verbundenen Ebenen verschwanden.

Insha-Holz-Heilerin„Auch die indigenen Völker sprechen von der Kristallisierung des Menschen und begeben sich auf heilige Plätze, um die Kristallisierung des Körpers einzuladen. Diese Vorgangsweise unterscheidet sich von der der Heilpriester. Die Heilpriester greifen in die körperlichen und feinstofflichen Ebenen, um in Verbindung mit den Planeten die Kristallisierung herbeizuführen. Worin liegt der Unterschied zwischen den beiden Ansätzen?“

Das letzte Treffen der spirituellen Meister in Atlantis führte dazu, dass das Wissen erloschen ist. Geblieben ist die Erinnerung an eine Erinnerung an eine Prophezeiung, die im Weltengeschehen verblasst. Sehr spirituelle Menschen konnten den Hauch davon wahrnehmen. Dazu gehören auch die indigenen Völker die mit den Ahnen und den geistigen Ebenen verbunden blieben. Im Schutze dieser Völker konnte sich im Verborgenen die Hoffnung erhalten, dass sich die Prophezeiung eines Tages erfüllen wird und alles Andere einen Abschluss findet.
Wenigen ist die Erinnerung an die Erinnerung an die Prophezeiung vertraut. Zu den Wenigen gehören vor allem Menschen, die das Wissen in sich tragen, weil sie in Atlantis als Heiler, als spiritueller Meister oder als Verantwortungsträger inkarniert waren.
In Atlantis waren spirituelles Wissen und das Wissen um die kosmischen Gesetze selbstverständlich. Die Heilpriester erfuhren in der atlantischen Zeit ihre Hochblüte. Sie erforschten und praktizierten kristallines Wissen am Menschen. Die Heilpriester empfanden ihre Tätigkeit normal und blieben bescheiden.
Beobachter viele schamanischer oder spiritueller Traditionen konnten die Wirkung der Kristallisierung des Menschen nachvollziehen oder an sich selbst feststellen, übten jedoch diese Heilmethoden nicht selbst aus.
Da resultieren die Meinungsverschiedenheiten zum Thema der Kristallisierung des Menschen.